Opole – 10. September 2019

Am Dienstag ging es für uns als erstes ins Restaurant Quchnia. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Museum des polnischen Liedes, in dem es um die Geschichte der polnischen Musik geht.
Auf dem Weg zum Museum wurde die Kooperation zwischen Koblenz und Opole mit einem Schloss besiegelt, welches an die Pfennigbrücke geschlossen wurde. Der Schlüssel wurde anschließend in die Oder geschmissen.
Im Museum wurde jeder mit Kopfhörern ausgestattet, mit denen man die verschiedenen Geschichten und Lieder auswählen und anhören konnte. Außerdem konnte man selbst Karaoke singen oder lustige Videos machen.
Danach gingen wir in das Amphitheater, wo öfter bekannte polnische Sänger auftreten und jährliche Festivals stattfinden. Es dauerte nicht lange bis wir da waren, da es direkt neben dem Museum liegt. Als wir ankamen, zogen sich alle Schülerinnen und Schüler Verkleidungen zum Thema „Musik“ an und es war bereits ein Set für ein Fotoshooting aufgebaut. Nachdem wir Gruppenbilder aufgenommen haben, konnten wir uns auch in kleineren Gruppen fotografieren lassen.

Während des Shootings haben wir zusammen herumgealbert, gesungen und viel gelacht.
Im Anschluss waren wir mit einem Mönch zur Besichtigung des Klosters verabredet. Dieser führte uns unteranderem in den Katakomben herum, wo er uns alte Knochen zeigte. Nach der Führung teilten sich die Gruppen zum Mittagessen auf.
Eine Stunde später kamen wir wieder zusammen und gingen die Oder rauf zu einer versprochenen Überraschung: Ein Besuch im Zoo von Opole. Dort schauten wir uns die Gorilla- und Seehundfütterung an und liefen danach frei im Zoo herum.
Wir aßen mit einigen polnischen Schülerinnen zu Abend und ließen die Nacht mit Kartenspielen und tollen Gesprächen ausklingen.

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