Julius-Wegeler-Schule erhält 850€ von der Handwerkskammer Koblenz

Am 09.06.2019 war es soweit, Joachim Schäfer überreichte Tobias Seul und Jens Hoffmann einen Scheck über 850€.

Aufgrund der aktiven und erfolgreichen Teilnahme der Schüler_Innen und Kollegen des am 16. Juni 2019 durchgeführten „Brot- und Backspektakel der Handwerkskammer Koblenz“, entschied sich Herr Schäfer; Bäcker-/Konditormeister und Organisator, einen Teil der Eintrittsgelder an die Julius-Wegeler-Schule zu spenden.

Das Geld soll für den Backbereich der Schule und hier speziell für Anschaffungen für die Schulbackstube verwendet werden. Für diese großzügige Spenden bedanken sich Volker Koepe, Tobias Seul und Jens Hoffmann.

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Der Dienstag in Opole

Der heutige Tag begann für uns um acht Uhr in der Früh. Zu der Uhrzeit machten wir uns auf in Richtung unserer Partnerschule. Dort wurden wir mit einem leckeren, vielseitig traditionellen Frühstücksbuffet begrüßt. 

Nach dem ausgiebigen Frühstück, welches unsere polnischen Mitschüler selbst für uns zubereitet haben, wurde uns in zweier Gruppen die komplette Schule vorgestellt. Wir konnten einen Einblick in deren Räumlichkeiten bekommen. Viele deren Photographischen Projekte sind auf den Gängen der Schule ausgestellt. 

Wir waren alle sehr begeistert was für coole und schöne Projekte an dieser Schule gemacht werden und wurden sehr für vielleicht zukünftige Projekte an unserer Schule inspiriert. 

Nachdem wir die polnischen Schüler sowie deren Schule kennengelernt haben, fuhren wir zusammen mit Ihnen zum Museum des Opole Village. 

Dort konnte man kleine, hölzerne Hütten betreten und besichtigen. Ebenso konnten wir uns dort ein Bild machen, wie in früheren Zeiten ein polnischer Klassenraum aussah. 

Nach der Besichtigung belegten wir einen Töpferworkshop. Dort galt es zum einen, etwas zu töpfern, dass man auch selbst kaufen würde, wenn es zum Verkauf stehen würde und zum anderen, etwas Kulinarisches zu modellieren. 

Ebenso durften wir selbst Hand an den Modellier-Drehstuhl anlegen. Mit der Hilfe unseres Töpferlehrers hat dies auch prima funktioniert. Dieser hat uns anhand unserer Kunstwerke Wahrsagungen geben können. 

Gegen Nachmittag nahmen wir den Bus zurück in die Stadt und gingen im Restaurant Quchnia essen. 

Der Rest des Tages stand uns zur freien Verfügung. Ein Teil unserer Gruppe ist noch mit unseren polnischen Mitschülern in die Stadt gegangen. Sie könnten uns noch einiges zur Stadt erklären und wir hatten noch einen sehr schönen Nachmittag. 

Daria und Gernot

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Ein Sonntag in Opole

Nach unserer ersten erholsamen Nacht im Eventhostel in Oppeln, haben wir den Tag mit einem leckeren Frühstück im coffeemoment begonnen. Dort haben wir Beata getroffen, die uns über das Programm der bevorstehenden Woche in Polen informiert hat. Gespannt und gestärkt konnten wir in den Tag starten.

Der erste Punkt auf der Agenda war der Besuch des Rathausturms. Weil der Aufzug nur kleine Gruppen mitnehmen kann, teilten wir uns auf. Während die eine Hälfte der Schüler Oppeln auf eigene Faust erkundet hat, bestieg die andere den Turm. Dabei wurde uns die Geschichte des Turms und Oppeln von einem Guide erzählt. Ganz oben konnten wir die Aussicht über Oppeln genießen.

Nach unserer gestrigen Landung wurden wir übrigens herzlich von Aldi-Hostessen begrüßt, die uns mit Taschen voller Leckereien willkommen hießen. Da wir diese nicht kühlen konnten und genug zu essen haben, beschlossen wir, die Taschen heute einem Franziskaner Kloster zu spenden. Diese waren ganz begeistert und bedankten sich bei jedem persönlich.

Im Anschluss gab es in einem naheliegenden, kleinen Restaurant ein polnisches Mittagessen. Beata stieß mit einer kleinen Gruppe Schüler zu uns. Später sind wir mit ihnen durch Oppeln spaziert und haben uns schon mal näher kennengelernt.

Jetzt haben wir unsere Pflicht erfüllt, einen Bericht erfasst und lassen den Tag entspannt ausklingen.

Do widzenia!
Kai und Vanessa

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Oppeln wir kommen!

Am 7. September machten wir uns auf den Weg zu unserer Partnerschule nach Oppeln/Polen.
Wir flogen von Köln/Bonn nach Katowice und fuhren von dort mit dem Bus nach Oppeln. Am Flughafen erwartete uns nach der Gepäckausgabe ein Promotion-Stand von Aldi. Jeder von uns erhielt eine prall gefüllte Tasche mit Lebensmittel. Diese werden im nächsten Bericht noch eine wichtige Rolle spielen.
Am Hostel erwartete uns Beata Nowak, eine Kollegin unserer Partnerschule, die uns die kommende Woche begleiteten wird.
Nach dem Check-In im Hostel ließen wir den Abend in einer Kneipe in der Altstadt ausklingen.

Dobranoc
Jennifer Nollen und Christian Reif

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Erasmus-Projekt an der JWS

Vom 8. bis 12. April 2019 hatten wir an der Julius-Wegeler-Schule Schüler_innen und Lehrer_innen aus unseren Partnerschulen aus Oppeln (Polen), Hranice (Tschechien) und Rom (Italien) zu Gast.

Thema des auf zwei Jahre angelegten Erasmus+ Projektes ist: „My town – my culture. a website for young foreigners“.

Dabei geht es um die Erstellung einer Website mit Tipps und Informationen für junge Gäste der jeweiligen Städte. Gerne können Sie hier einen Blick auf die von den Schüler_innen gestaltete Website werfen:

https://erasmus-tourguide.jimdofree.com/

Neben dem Entdecken von touristischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten stand vor allem der Aspekt des gegenseitigen Kennenlernens im Mittelpunkt. Erste positive Rückmeldungen von Schüler_innen bestätigen das vielfältige Programm sowie das Engagement der Kolleg_innen.

Das nächste Treffen vom 18. bis 22.11.2019 wird in Rom stattfinden.

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Dienstbesprechung der besonderen Art: das Schulleitungsteam der Julius Wegeler lädt Kolleginnen und Kollegen zum „Angrillen“ des neuen Schuljahres ein

Am 20.08.2019 folgten rund 80 Lehrerinnen und Lehrer der Einladung des Schulleitungsteams zum gemeinsamen „Angrillen“ des neuen Schuljahres 2019/2020 in den Innenhof des Standortes Finkenherd. Bereichsübergreifend und in entspannter Atmosphäre wurden Bratwürste genossen und ebenso das eine oder andere (alkoholfreie) Bier bzw. Softgetränk. Ein Kuchen-Büfett zum Abschluss rundete das kulinarische Angebot zwischen 15-17 Uhr ab.

Themen waren nicht nur Anekdoten und Erlebnisse aus den Sommerferien, sondern auch die ersten inoffiziellen Termine und Planungen aus den einzelnen Fachbereichen. Renovierung hier, Erweiterung dort- das Ende des Sommers wirft bereits lange Schatten spannender Ereignisse an der JWS voraus.

Vielen Dank an das Team Schulleitung und alle Helferinnen und Helfer für den leckeren Einstieg in das erste Halbjahr!

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Lass es backen! – SchülerInnen der JWS erfolgreich beim ersten rheinland-pfälzischen Brot & Bäckerspektakel

Am vergangenen Sonntag (16. Juni) waren die Tore der Handwerkskammer (HWK) für alle Interessierten des Bäckerhandwerks zum ersten rheinland-pfälzischen Brot & Bäckerspektakel geöffnet. Den zahlreichen Besuchern wurden neben vielen kulinarischen Angeboten auch Anregungen und Besonderheiten im vielfältigen Bereich des Backens geboten. Hier konnte sich auch der Bereich des Backgewerbes der Julius Wegeler Schule gut präsentieren. Das Programm startete mit einem Frühstücksangebot, das der langen Schlange nach sehr gut angenommen wurde. Die unterschiedlichen Angebote, wurden in den großen Räumlichkeiten des ZEG und auf dem weitläufigen Außengelände präsentiert. Hier eröffnete sich den Besuchern die Möglichkeit den gesamten Backprozess von der Backstube zu den zahlreichen und kreativen Produkten, die dann ausgestellt, verkostet und erworben werden konnten, zu verfolgen. Im Atrium konnte man sich zudem bei Live-Zubereitungen Rezeptideen und Tipps vom Experten Joachim Schäfer einholen. Einige Auszubildende im Bäckerhandwerk schwitzten derweil bei der Teilnahme am Flechtwettbewerb. Diese wurden dann, neben den von angehenden BäckereifachverkäuferInnen gestalteten Schaufenstern im Foyer bewertet und prämiert. Hierbei zeichnete sich die Julius-Wegeler-Schule durch eine rege Teilnahme und zahlreiche Prämierungen aus.

Der große Andrang trägt zu einer höheren Anerkennung des Bäckerhandwerks bei und gibt den Veranstaltern, den Bäckermeistern, den Auszubildenden und uns als Schule die Bestätigung, diese Veranstaltung in den kommenden Jahren weiter zu führen.

Tobias Seul & Jens Hoffmann

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Der Frankreich-Austausch: Une belle rencontre

Schon zum dritten Mal fand in diesem Jahr der Frankreich-Austausch zwischen dem Lycée de la Mer (Sète) und unserem Beruflichen Gymnasium statt.

11 Schülerinnen machten sich in Begleitung der Lehrerinnen Dagmar Supé und Cornelia Heimberger im April auf den Weg nach Sète. Der Gegenbesuch der Franzosen unter der Leitung von Brigitte Brown und Sylvie Mimosa fand im Mai statt. Die Begegnung wurde vom Deutsch-Französischen Jugendwerk unterstützt.

Die Schülerinnen des Fortgeschrittenenkurses Französisch berichten von ihren Erlebnissen.

Anreise nach Sète

Der Anreisetag war geprägt von Vorfreude und Neugier, da alle unbedingt ihre Austauschpartner kennenlernen wollten: Wie würde unser Austauschpartner sein? Würden wir uns verstehen?

All diese Fragen beschäftigten uns auf der ganzen Reise. Als wir schließlich am Abend eine lichtdurchflutete Stadt anflogen, war uns schnell klar:  dies konnte nur Marseille sein, die Stadt, wo wir landeten. Dort angekommen, wurden wir von den französischen Lehrern empfangen und es folgte eine 2-stündige Busfahrt nach Sète. Die französischen Austauschschüler waren genauso neugierig wie wir. Bei der Ankunft in unserem Quartier warteten sie schon auf uns. Wir wurden herzlich begrüßt. Da es jedoch schon sehr spät war und alle müde waren, so verschoben wir das nähere Kennenlernen auf den nächsten Tag.

(Text von Katharina Mrohs)

Der Empfang am Lycée de la Mer

Nach dem reichhaltigen Frühstück in unserer Ferienunterkunft wurden wir an der Schule herzlich begrüßt. Nach einer Schulführung fuhren wir mit Booten zu den schuleigenen Austernbänken und schließlich durch die Kanale von Sète. Danach haben wir in der Schulkantine, die unsere Austauschschüler mit Girlanden und Deutschlandfahnen dekoriert hatten – eine sehr nette Geste –  zu Mittag gegessen. Am Ende sind wir dann zu einem Leuchtturm gefahren und hatten von dort aus eine wunderschöne Aussicht auf Sète.                                       (Text von Celina Siad)

Montpellier, das Zentrum des Languedoc

Der zweite Tag in Sète war das Highlight der Woche. Am Vormittag haben wir den Wochenmarkt von Sète besucht. Das war sehr aufregend: Überall waren verschiedene Gerüche, frisches Obst, frisch gebackene Baguettes und Croissants usw.

Danach sind wir mit dem Zug nach Montpellier gefahren. Zuerst haben wir uns den Arc de Triomphe getroffen.

Dazu gib es eine kleine Geschichte, dieser Triumphbogen in Montpellier gebaut wurde.

Und zwar sollte der Sonnenkönig nach Montpellier kommen. Da wollten die Einwohner die Stadt für den König verschönern. Sie bauten den Arc de Triomphe. Der König jedoch  sagte schließlich seinen Besuch ab. Dennoch darf seit dieser Zeit kein Gebäude höher als dieser Arc de Triomphe sein.

Nach der Besichtigung haben wir Montpelliers Shopping-Center unsicher gemacht!

Montpellier hat sich seeehr gelohnt!!!!

(Text von Jemima Makombo)

Die Franzosen in Koblenz

Nach der Rückreise warteten alle Schülerinnen gespannt auf den Gegenbesuch der Franzosen, der schon 4 Wochen später stattfand. Neu: In Koblenz sollte die Franzosen sollten in der Familie ihrer Austauschpartner wohnen.

Der Empfang am Flughafen Frankfurt

Am Montag, den 06. Mai 2019 startete der Schultag für uns ganz wie gewohnt. Wir besuchten den Unterricht regulär von der ersten bis zur achten Stunde und machten uns anschließend, teilweise in Fahrgemeinschaften, auf den Weg zum Internationalen Flughafen Frankfurt.

Den ganzen Tag über kreisten unsere Gedanken um die Frage, wie die gemeinsame Zeit in Koblenz werden, wie unsere Austauschpartner sich in den Familien verhalten und wie sich die Rückfahrt zu uns  nach Hause gestalten würde.

Nachdem die Austauschschüler endlich gelandet waren, machten wir noch im Ausgang des Terminals eine große Begrüßungsrunde. Einige aus dem Kurs hatten ein Plakat, mit der Aufschrift „Bienvenue“ und allen Namen der Teilnehmer vorbereitet, worüber sich die französischen Schüler sehr gefreut haben. Auf der Fahrt nach Koblenz redeten wir über viele verschiedene Themen. Wir erklärten den Franzosen, was an unserer Region besonders ist, was man unbedingt gemacht haben sollte und fragten, was sie selbst gerne machen würden. Die Franzosen erzählten uns, wie lange sie an diesem Tag schon unterwegs waren und dass das Wetter in Sète derzeit sehr gut war. Zu Hause angekommen gab es Abendessen in den Gastfamilien. Alle Familienmitglieder versuchten möglichst alles, was bei Tisch gesprochen wurde, auf Englisch oder Französisch zu übersetzen. Für uns selbst war das Kommunizieren mit den Franzosen aufgrund unserer guten Französischkenntnisse kein Problem.

Am Abend verabredeten wir uns mit weiteren Austauschteilnehmern in Andernach, um gemeinsam etwas zu trinken und den Abend ausklingen zu lassen. Wieder zu Hause angekommen, machten wir uns bettfertig und gingen nach einem langen Tag endlich ins Bett.                                                       (Text von Jeanette Ring)

Der Empfang in der Julius-Wegeler-Schule

Am nächsten Vormittag stand die offizielle Begrüßung auf dem Programm.

Unser Schulleiter Herr Müller begrüßte alle auf  Französisch. Er hatte sogar einen kurzen Text auf Französisch vorbereitet, welchen er voller Stolz und ohne einen einzigen Fehler – wohlgemerkt – vortrug. Er begrüßte alle ganz herzlich und betonte, wie wichtig der nun schon zum dritten Mal in Folge stattfindende Austausch für unsere Schule sei.

Nun richtete auch Frau Finkemeier, die Verantwortliche für Städtepartnerschaften bei der Stadt Koblenz, ihr Wort an uns.

Auf Französisch hielt sie uns einen eindrucksvollen Vortrag über die Stadt Koblenz, ihre Geschichte  und die Sehenswürdigkeiten. Sie erzählte beispielsweise die Geschichte des Schängelbrunnens, was die Franzosen sehr amüsierte.

Auch die deutschen Schüler konnten ihrem Vortrag gut folgen und wir haben auch ein paar spannende, neue Fakten über Koblenz erfahren.

Einige deutsche Austauschschüler hatten eine Führung durch das Schulgebäude vorbereitet. In Kleingruppen erkundeten Deutsche und Franzosen gemeinsam Raum für Raum.

Die Franzosen zeigten sich von unserer Schule sichtlich beeindruckt.

Sie stellten begeistert fest, wie ordentlich aufgeräumt die Bibliothek war und die Bücher gut erhalten seien. Das sei bei ihnen „eher nicht so“.

Im Nebengebäude beobachteten wir schließlich Schüler eines Kunstkurses, die gerade an  Graffitibildern arbeiteten.

Herr Oster und seine Fotografenklasse hatten sich freundlicherweise bereit erklärt, die Bilder für das diesjährige Fotobuch anzufertigen. Nach einem Gruppenfoto wurden Einzelbilder von den Deutschen und ihren Austauschpartnern aufgenommen. Alle hatten viel Spaß dabei, sich verschiedene Posen auszudenken und vor der Kamera zu posieren.

Es folgte ein Unterrichtsbesuch, damit die Franzosen einen Einblick in das Unterrichtsgeschehen bei uns bekommen konnten. Auch dies fand großen Anklang.

Der 11er-Fortgeschrittenenkurs Französisch und ihre Lehrerin Uta Steinrücken luden uns anschließend  zu einem Mittagsbuffet ein.

Mit einer Vielzahl an Salaten, Frikadellen im Brötchen bis hin zu leckeren Nachtischen wurden wir mehr als ausreichend versorgt und gestärkt. Sogar die Rezepte lagen neben den jeweiligen Gerichten, sodass man sie noch einmal nachkochen könnte.

Es hatte allen sehr gut geschmeckt und wir waren bereit für das restliche Programm des Tages.

Nach dem ausführlichen Vortrag von Frau Finkemeier zeigten sich die Franzosen gespannt, Koblenz  und seine Sehenswürdigkeiten nun selbst mit unserer Stadtrallye zu erkunden.

Wir starteten mit der Altstadt, gingen an Mosel- und Rheinufer entlang und besichtigten das Deutsche Eck. Auch das Schloss war eine Station auf unserer Tour.

Zusammen mit den Lehrern schwebten wir mit der Seilbahn zur Festung hinauf.

Bei herrlichem Sonnenschein holten die Franzosen einen Ball raus und begannen Fußball zu spielen.

Auch einige Deutsche schloss sich ihnen an, andere versuchten sich an verschiedenen Sportgeräten auf dem Gelände. Auch die Lehrerinnen hatten ihren Spaß.

Um die Sonne noch ein wenig auszunutzen, verteilten wir uns auf den Bänken und Liegen, um einfach mal eine Runde zu chillen.

Der Tag neigte sich dem Ende zu und so nahmen wir die Seilbahn, um wieder in die Stadt hinunterzufahren.

Allen hatte der Tag sehr gut gefallen und wir freuten uns schon auf den nächsten.

(Text von Melanie Szillat)

Der Kochmarathon

Der vorletzte Tag war auch sehr ereignisreich. Es ging damit los, dass wir uns alle morgens gemeinsam am Trampolinpark ,,Salto‘‘ in Koblenz trafen, um uns dort auszutoben. Und das haben wir auch getan! Das ,,Salto‘‘ war wirklich ein Highlight und auf jeden Fall empfehlenswert. Wir hatten sehr viel Spaß und haben uns untereinander noch einmal besser kennenlernen können.

Über Mittag hatten wir Freizeit, die wir nach eigenem Interesse gestalten konnten. Die meisten von uns haben die Zeit genutzt, um in Koblenz bummeln zu gehen und Souvenirs zu kaufen.

Um 15 Uhr haben sich dann alle im Hauptgebäude Beatusstraße der Julius-Wegeler-Schule zum gemeinsamen Kochen wieder getroffen. Dazu wurde die große Gastronomieküche zur Verfügung gestellt.

Das Kochen lief so ab, dass jeder Schüler mit seinem Austauschpartner jeweils ein typisch französisches und ein deutsches Gericht zubereitet hat. Alle Gerichte wurden anschließend serviert und es wurde gemeinsam gegessen.

Danach haben wir noch einen tollen letzten, gemeinsamen Abend im Spökes in Koblenz verbracht.

(Text von Carla Schröder)

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Datenerhebung mit Schülerinnen und Schülern der Julius-Wegeler-Schule für das PTHV-Projekt „InQuaFa“

Schülerinnen und Schüler der Fachschule für Altenpflege der Julius Wegeler-Schule in Koblenz unterstützen Projekt des Ministeriums

Auf dem Bild ebenfalls zu sehen sind: Frau Annette Sitz, Leiterin Fachschule Altenpflege, Steffi Lau, Lehrerin an der Fachschule für Altenpflege, Frau Carmen Mitscher, Qualitätsmanagerin der Bethesda Stiftung, Frau Karina Richert, PDL des Seniorenzentrums Bethesda in Höhr-Grenzhausen und Prof. Dr. Albert Brühl, Professor für Statistik und standardisierte Verfahren der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar

Dieses vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz initiierte Projekt hat zum Ziel, die tatsächlich aufgewendeten Zeiten für verschiedene pflegerische Tätigkeiten in Altenheimen zu erfassen. Bei den Erhebungen begleiten die Schülerinnen und Schüler Fachkräfte aus verschiedenen Einrichtungen wie ein „Schatten“ und notieren, wie viel Zeit diese mit welchem Bewohner aufwenden. Die groß angelegte Studie wird von Prof. Dr. Albert Brühl, Lehrstuhl für Statistik und standardisierte Verfahren an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV), geleitet. „Hierbei wird der Versuch unternommen, den Einfluss von unterschiedlich qualifizierten Pflegekräften auf die Pflegequalität darzustellen“, so Professor Brühl.

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Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner 2019, Erstentscheid an der JWS

Foto: Siegerteam+Juroren: Jan Seifer (Pflanzenhof Schürg GmbH), Maxim Krug (Green Master Garten) und Peter Schmorleiz (Garten- und Landschaftsbau Wagner), Patrick Bruns (2. Vorsitzender), Kilian Köny (3.Vorsitzender) Junggärtner RLP

(Junggärtner RLP) „Gärtner. Der Zukunft gewachsen. – Nimm Dein Glück in die Hand!“ unter diesem Motto steht der Berufswettbewerb für junge Gärtnerinnen und Gärtner 2019 unter der Schirmherrschaft von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Ziel des alle zwei Jahre ausgetragenen Wettbewerbes ist es, gemeinsam mit anderen jungen Menschen aus dem Gartenbau fachliche und praktische Fähigkeiten, Kreativität, sowie Teamgeist unter Beweis zu stellen. Fern von Prüfungsdruck soll der Berufswettbewerb den Teilnehmer*innen Spaß machen, Ideenreichtum und Spontanität wecken und die Möglichkeit bieten, die anderen gärtnerischen Fachsparten kennenzulernen und ihr Wissen zu erweitern. Der offizielle Startschuss für den Berufswettbewerb 2019 fiel am 05. Februar in Heilbronn. Damit
wurde gleichzeitig die Phase der Erstentscheide auf Ortsebene eingeläutet, die im gesamten Bundesgebiet ausgetragen werden.
Auch in Koblenz hat am 06. Februar ein Erstentscheid in der Julius-Wegeler-Schule
stattgefunden. Rund 53 junge Gärtner*innen in der Ausbildung stellten sich den Aufgaben
des Berufswettbewerbes. In Dreier-Teams galt es unter anderem Aufgaben aus den
Bereichen „Pflanzenschutz“, „Entsteint euch!“ oder „Messen-Schätzen-Raten?“ zu lösen.
Insgesamt acht Aufgaben aus allen Gartenbau-Fachrichtungen und angrenzenden
Bereichen waren von den Teams zu bewältigen.
Die besten Teams der Erstentscheide treten vom 01. bis 14. Juni in den Landesentscheiden
zur nächsten Wettbewerbsstufe an. Die Sieger des Berufswettbewerbes 2019 werden
schließlich Anfang September auf dem Bundesentscheid auf der Bundesgartenschau 2019
in Heilbronn ermittelt.
In Koblenz erzielten die folgenden Teams die besten Ergebnisse:
In der Stufe A, Auszubildende im 1. und 2. Lehrjahr, belegte das Team mit Jan Seifer
(Pflanzenhof Schürg GmbH), Maxim Krug (Green Master Garten) und Peter Schmorleiz
(Garten- und Landschaftsbau Wagner) den 1. Platz. Den 2. Platz der Stufe A belegten Niklas
Gontermann (Garten- und Landschaftsbau Michael Fehling), Dennis Hirsch (Nuppeney
Grünalnagenbau) und Niklas Kranz (Stefan Müller GmbH Garten- und Landschaftsbau) und den 3. Platz belegten Kilian Buschbaum (Wershofen Garten) und Julius Eikel (Hortus).
In der Stufe B, Auszubildende im 3. Lehrjahr und ausgelernte Gärtner*innen bis 25 Jahre,
schaffte es das Team mit Lucas Schumacher (Baumschulen Nickel), Christina Hoffmann und Justin Ulrich (beide von der Stadtgärtnerei Koblenz) auf den 1. Platz. Den 2. Platz belegten Simon Pleger und Hanno Heinrichsen (beide aus dem Betrieb Culterra) und den 3. Platz erreichten Peter Nerpas (Pflanzenhof Schürg GmbH) und Patrick Janson (Fischer
Baumschulen). In diesem Jahr ist, der 2017 neugegründete, Landesverband der Junggärtner Rheinland-Pfalz zum ersten Mal mit der Hilfestellung für die Berufsschulen beim Erstentscheid und der Durchführung des Zweitentscheids in Rheinland-Pfalz betraut. In Koblenz waren stellvertretend für die Junggärtner RLP Patrick Bruns (2. Vorsitzender), Kilian Köny (3.Vorsitzender) und Franziska Schorr (Geschäftsführerin) vor Ort. Diese halfen bei der Betreuung von verschiedenen Stationen, sowie überreichten der 2. und 3. Vorsitzende die Preise an die Gewinner. Der nächste Schritt des Berufswettbewerbs in Rheinland-Pfalz ist der Zweitentscheid im Juni in Bad Kreuznach, dort wird das beste Team Rheinland-Pfalz 2019 gekürt. Hierfür drücken wir unseren beiden Siegerteams ganz fest die Daumen.

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