Das „Kulinaria“- Experiment

Die Oberstufe der Hotelfachschule wagte sich, angeleitet von ihrer Klassenlehrerin Katja Spitzner, an ein völlig neues Projekt. Das Rahmenprogramm für die Genussmesse Kulinaria in Ransbach-Baumbach.

KULINARIA PosterIm Frühling des Schuljahres 16/17 begann für uns das Modul Eventmanagement. Unsere Lehrerin für dieses Fach war Frau Spitzner, die auch direkt mit einer brillanten Idee durch die Tür kam. Denn in diesem Jahr sollte Premiere gefeiert werden. Die Lebensmittelmesse Kulinaria wurde ins Leben gerufen und die Veranstalter Tom Moog und Bernhard Freisberg suchten noch Unterstützung.

Unser Aufgabenfeld war schnell gefunden, wir würden das Rahmenprogramm zusammenstellen und während des gesamten Ablaufs betreuen. Um ein möglichst vielseitiges Programm auf die Beine zu stellen, teilten wir uns gleich zu Beginn in drei Teams ein, die dann untereinander Ideen und Aufgaben entwickelten. Aus diesen Ideen heraus stellten wir Programmpunkte für die Veranstaltung zusammen. Dazu zählten Show-Cooking, verschiedene Vorträge von Produzenten und Anbietern aus der Region und ein vielseitiges Programm für Kinder.

Im nächsten Schritt traf sich die Klasse mit den Veranstaltern, um ihnen die Ideen für das Rahmenprogramm zu unterbreiten und über weitere Arbeitsschritte zu diskutieren. Im Anschluss begann die Akquise der Aussteller und Sponsoren, woraus sich schließlich weitere Aufgabenfelder entwickelten.

Nach einer sechswöchigen Pause bedingt durch die Sommerferien ging es dann auch schon langsam in die finale Phase. Das Programm wurde entwickelt. Abschließende Gespräche wurden geführt, benötigte Materialien zusammen gestellt und die letzten Einkäufe erledigt.

Samstag. Am ersten Tag der Messe kamen wir voller Erwartung und mit einem ordentlichen Puffer in Ransbach-Baumbach an. Bereits einen Tag zuvor hatten die Teams allein oder in Kooperation mit ihren jeweiligen Partnern die Stationen aufgebaut. Wir nutzten die übrige Zeit um uns noch ein letztes Mal abzusprechen und um 11.00 Uhr öffneten die Türen. Jedes Event wird im Vorfeld geplant, dennoch kann vorab oder während der Veranstaltung immer etwas unerwartetes geschehen. An diesen Tagen lernten wir, dass egal wie gut die Planung ist man immer Platz für Improvisation lassen sollte. Durch Mithilfe der Veranstalter Tom Moog und Bernhard Freisberg und unserer Fachlehrerin Katja Spitzner konnten wir jedes auch noch so überraschende Problem bewältigen.

Abschließend lässt sich sagen, dass dieses Projekt einen enormen Lerneffekt hatte und eine persönliche Bereicherung für uns alle war. Hunderte Messebesucher waren an beiden Tagen begeistert und auch Veranstalter und Aussteller zeigten sich sehr zufrieden. Durch diesen Erfolg haben wir ein dauerhaftes Projekt für zukünftige Klassen der Fachschule für Hotelbetriebswirtschaft geschaffen.

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Mach MI(N)T! – Vielfältige Projekte beim Frühlingsfest 2018

Das diesjährige Frühlingsfest mit dem Motto „Mit der Natur leben“ hatte in zahlreichen MINT-Projekten (MINT steht dabei für die Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) einen besonderen Schwerpunkt. Über 20 MINT-Projekte wurden präsentiert und luden sowohl zum Mitmachen als auch zum Kennenlernen der Vielfalt der MINT-Disziplinen an unserer Schule ein.

Begleitend wurde eine mit Preisen ausgelobte MINT-Ralley veranstaltet, die zum Besuch möglichst vieler MINT-Projekte animiert hat. An dieser Stelle nochmals einen herzlichen Glückwunsch den drei Gewinnerinnen der Ralley.

MINT2018_01

 

Ein kurzer Einblick in einige der MINT-Projekte:

Pioniere der Informatik: Geschichtsbildung kommt im Informatik-Unterricht oft etwas kurz. Die Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Informationsverarbeitung (12. und 13. Jahrgangsstufe) haben sich daher gezielt einen Tag lang in Kleinteams mit einer Pionierin oder einem Pionier der Informatik beschäftigt. Herausgekommen sind dabei professionell gedruckte Plakate über beispielsweise Gottfried W. Leibniz, Alan Turing oder Grace Hopper, die deren Biographien und Lebenswerke für die Informatik vorstellen. Aufgehängt in den Informatik-Fachräumen, dienen die Plakate nun der Information für nachfolgende Fachklassen.

Natürliche Peelings: Die Klasse TU11b des BGY hat sich gemäß ihrem Schwerpunkt mit einem umwelttechnischen Problem beschäftigt. Dass die Meere voll von großen Plastikteppichen sind, ist mittlerweile jedem bekannt und für jeden sichtbar. Doch ein weiteres großes Problem sind die Mikroplastikteilchen, die ebenso die Meere verschmutzen, was weitreichende Folgen für Pflanzen, Tier und Mensch hat. Dieses Mikroplastik stammt zu großen Teilen aus der Kosmetikindustrie, besonders aus Peelings. Daher hat die Klasse TU 11b sich damit beschäftigt, Peelings auf natürlicher Basis, z .B. mit Kaffee oder Zucker, selbst herzustellen. Die Ergebnisse wurden während des Frühlingsfests verkauft und waren ein echter Verkaufsschlager.

Vaterschaftsnachweis (Gelelektrophorese): Der BIO-Leistungskurs der Stufe 13 hat sich mittels eines Experimentierkits zum Thema Vaterschaftstest mit der sogenannten Gelelektrophorese beschäftigt. Hierbei werden hochmolekulare Stoffe, wie beispielsweise Nucleinsäuren, in einem elektrischen Feld aufgetrennt und als Bandenmuster sichtbar gemacht. Die Schüler konnten hierbei alle Arbeitsschritte vom Gießen der Gele über die Gelelektrophorese bis hin zum Anfärben der entstandenen Bandenmuster durchführen.

UMWELT – Wozu? (ecological footprint): Die Ausbildung zur Erzieherin ist eine generalisierte Ausbildung, die dazu befähigt, mit Kindern und Jugendlichen in sozial- und sonderpädagogischen Einrichtungen zu arbeiten. Der modulare Unterricht der Erzieherausbildung ist projektorientiert angelegt, damit die angehenden Erzieher-/innen befähigt werden, selbst Projekte mit Kindern und Jugendlichen durchzuführen. In diesem Sinne hat sich die Klasse FSSP 17a an den Projekttagen entschieden, sich kritisch mit umweltpolitischen Themen auseinanderzusetzen, um mit humoristischem Blick auf die kleinen und großen Umweltsünden hinzuweisen. So entstand ein kleines Filmprojekt, zu dem Daten und Fakten zu Verbrauchszahlen und Umweltbelastungen recherchiert wurden und ein eigenes Drehbuch verfasst wurde. Die einzelnen Filmszenen wurden von den Schülerinnen selbst gedreht, „geschnitten“ und vertont. Das Ziel der Schüler war es, einen Kurzfilm zu unserem „ecological footprint“ zu drehen, der das Publikum zum Überdenken des eigenen Konsum- und Freizeitverhaltens anregt.

Mathematik in Natur und Umwelt – Koblenz durch die Mathebrille sehen: Eine Exkursion der besonderen Art führte die Klasse GS11a durch die Innenstadt in Koblenz. Im Fokus: Mathematik entdecken. Die SchülerInnen machten sich auf die Suche nach möglichen mathematischen Zusammenhängen in Natur und Technik. Diese wurden mit der Kamera festgehalten und anschließend in eine mathematische Aufgabenstellung integriert. Es entstand eine Mappe mit zahlreichen Schüleraufgaben, die am Frühlingsfest von vielen Besuchern getestet wurden.

Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern, die Interesse an unseren MINT-Projekten gezeigt haben und natürlich besonders den beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen für die Organisation und Durchführung der vielen Projekte!

Kristina Brink und Simon Fingerhut-Beisel

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Video Skikursfahrt 2018

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Marketing live erleben

Sau3Im Herzen der Koblenzer Altstadt lädt die SauBar ein, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Doch wir wollen dort zurzeit nicht verwöhnt werden, sondern die unterschiedlichen Aspekte des Betriebes und des Marktes ganz konkret analysieren.

Im Modul Marketing erarbeiten wir unter Anleitung unserer Fachlehrerin Elke Hofacker unterschiedliche Analysen am Praxisbeispiel. Im Unterricht haben wir vorher gemeinsam die theoretischen
Grundlagen zur Durchführung einer Konkurrenzanalyse, Nachfrageanalyse und Bekanntheitsgradanalyse erarbeitet. Zurzeit führen wir diese Analysen für das Restaurant SauBar durch. Raphael und Heike sind selbst Absolventen unserer Hotelfachschule. Sie wissen genau, worum es geht und freuen sich, dass wir sie unterstützen.

(Von links: Safet Behluli Fachschüler Hotelbetriebswirtschaft, Raphael Gut und Heike Brinckmann Inhaber der SauBar und selbst Hotelbetriebswirte, Yvonne Alter & Christine Ziegler, ebenfalls Fachschülerinnen der Hotelfachschule Koblenz)

(Von links: Safet Behluli Fachschüler Hotelbetriebswirtschaft, Raphael Gut und Heike Brinckmann Inhaber der SauBar und selbst Hotelbetriebswirte, Yvonne Alter & Christine Ziegler, ebenfalls Fachschülerinnen der Hotelfachschule Koblenz)

Um die Mitkonkurrenten der SauBar   bewerten zu können, haben wir schöne, lustige Abende in den verschiedensten Restaurants in der Altstadt von Koblenz verbracht. Im Team „Straßenbefragung“ waren wir in den letzten Wochen zu bestimmten, vereinbarten Zeiten in der Altstadt unterwegs und haben dort Passanten auf die SauBar angesprochen.

Die verschiedenen Fragebögen geben uns nach der Auswertung Informationen über die Stärken und Schwächen des Restaurants SauBar.

Es macht uns Freude Marktforschung nicht nur in Büchern, sondern live und in Farbe in der Realität zu erlernen und zu verstehen. Wir sind schon ganz gespannt, was unsere Auswertungen ergeben.

 Regina Feldmann-Schütte

 Straßenbefragung bei strahlendem Sonnenschein in der Koblenzer Altstadt

Straßenbefragung bei strahlendem Sonnenschein in der Koblenzer Altstadt

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Pressemitteilung

Check in here! Dein Express-Praktikum im Gastgewerbe.

Koblenz. Im Schnelldurchlauf können junge Menschen bei der Veranstaltung „Check in here!“
am 22. März 2018 ab 17 Uhr in der Julius Wegeler Schule in Koblenz (Beatusstraße 143) die verschiedenen Ausbildungen in der Gastronomie kennenlernen.
Ob kreativ in der Küche, kommunikativ an der Hotelrezeption oder geschickt im Service, hier kann direkt ausprobiert werden, wo die eigenen Stärken liegen.

Plakat_XRot_FinalHalbzeit im Schuljahr 2017/18 bedeutet für viele junge Menschen, dass der Endspurt Richtung Schulabschluss beginnt. Mindestens genauso wichtig wie die letzten Prüfungen ist allerdings die Frage, welchen Weg man anschließend einschlagen soll. Die Julius Wegeler Berufsbildende Schule in Koblenz Moselweiß veranstaltet aus diesem Grund im März einen Kennenlern-Tag für die Ausbildungen in der Gastronomie.


Das Programm


Bei einem Stationslauf durch die verschiedenen Abteilungen der Hotellerie und Gastronomie können Interessierte für ein paar Stunden selber testen, ob und welcher Beruf für sie in Frage kommt.

Gestartet wird dabei beim Check-in an der Rezeption, wo die Interessenten direkt mit ihrem „Anmeldeformular“ ausgestattet werden, mit dem man sich die Teilnahme an den anderen Stationen bestätigen lässt. Denn so viel sei verraten, wer die „Ausbildung“ hier durchlaufen hat, geht beim Check-out nicht mit leeren Händen nach Hause.

Doch nicht nur der Spaß beim Cocktail-shaken oder Sushi-rollen steht im Vordergrund. Besonders wichtig ist natürlich die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren. Während für die Eltern vermutlich die Informationen der IHK und die Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten während und nach der Ausbildung wichtig sind, bietet das Speed-Dating den Teilnehmern die Chance, sich mit aktuellen Auszubildenden, Studenten der Fachschule für Hotelbetriebswirtschaft und potentiellen Arbeitgebern persönlich zu unterhalten. Alle Fragen sind erlaubt und werden ehrlich beantwortet.


Die Intention


„Wir wollen mit dieser Veranstaltung den Menschen in der Umgebung ein echtes Bild dieser spannenden, internationalen Branche zeigen. Die Schattenseiten der Hotellerie und Gastronomie kennt jeder, aber wir wollen die Aufmerksamkeit der Jugendlichen und ihrer Eltern auf die tollen Möglichkeiten und Perspektiven, die hier geboten werden, lenken,“ sagt Astrid Baumgarten, Fachbereichsleitung für Gastronomie und Hotelbetriebswirtschaft an der JWS.
Das Ziel dieser Veranstaltung ist es nicht, „Werbung“ für die Branche zu machen und damit falsche Erwartungen zu wecken, sondern ganz ehrlich und praxisnah die schönen und zukunftsweisenden Seiten zu zeigen. Wenige andere Berufsfelder bieten so viel Abwechslung und auch Freiheiten. „Wo kann man sonst so problemlos ins Ausland gehen oder sich auch mal eine längere Auszeit gönnen? Der Wiedereinstieg ist einfach und sollte man etwas anderes wollen, ist man zum Beispiel mit einer Weiterbildung im Bereich Hotelbetriebswirtschaft innerhalb und außerhalb der Gastronomie ein gern gesehener Arbeitnehmer.“

Das sehen die Schülerinnen und Schüler der Fachschule für Hotelbetriebswirtschaft
(http://hotelfachschule.julius-wegeler-schule.de), die im Modul Projektmanagement das Konzept für die Veranstaltung erstellt haben, genauso. Da sie auch verantwortlich für die Planung und Durchführung sind, steckt mit jedem Tag ein wenig mehr Herzblut im Projekt. Sie wollen nicht nur informieren, sondern haben sich das ambitionierte Ziel gesetzt, das Image der Gastronomie als unattraktivem Arbeitgeber ohne Perspektive gehörig umzukrempeln. Dazu gehört natürlich auch die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Ausbildungsbetrieben in der Region. Ende Januar stellen die Schüler einigen davon an einem Runden Tisch ihr Konzept vor, um Kooperationspartner zu finden, aber auch um Impulse zu sammeln, wie man neuen Schwung in die Koblenzer Gastronomie bringen kann. Denn die Gastronomen und Hotelliers, die sich immer noch nicht an die Generation Y gewöhnt haben, brauchen sich nicht wundern, wenn die Generation Z keine Lust hat, eine Ausbildung bei ihnen zu absolvieren.

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Check in here! – Bist DU der nächste Stern am Gastrohimmel?

IMG_8217Am 22. März 2018 um 17 Uhr findet zum ersten Mal eine Azubi-Recruitment-Veranstaltung unter dem Motto „Check in here!“ in der Julius-Wegeler-Schule (Beatusstraße) statt. Die angehenden Hotelbetriebswirte haben bereits ein Veranstaltungskonzept entworfen und stecken mitten in den Vorbereitungen. Soviel sei verraten: Den Besuchern wird ein interessanter und ehrlicher Einblick in die verschiedenen Bereiche der Hotellerie und Gastronomie geboten. Die angehenden Hotelbetriebswirte sowie aktuelle Auszubildende aus den verschiedenen Berufen berichten von ihren Erfahrungen und begleiten durch den Abend. Auch einige Gastronomiebetriebe nutzen die Gelegenheit sich potentiellen Auszubildenden vorzustellen. Die Industrie und Handelskammer ist ebenfalls vor Ort und zeigt auf, welche Ausbildungen in dieser Branche möglich sind und informiert über deren Inhalte.

Hotellerie und Gastronomie bieten wahnsinnig viele Möglichkeiten; schaut vorbei und überzeugt euch selbst.

-work in progress- Die Kreativsten im Team widmen sich mit vollem Einsatz den Entwürfen für die Plakate.

-work in progress-
Die Kreativsten im Team widmen sich mit vollem Einsatz den Entwürfen für die Plakate.

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Marketing: Zwischen Theorie und Praxis

Die Fachschüler für Hotelbetriebswirtschaft verlegten im Rahmen eines Projektes im Modul –  Marketing den Nachmittagsunterricht in die Koblenzer Altstadt. Seit einigen Wochen arbeiteten die Schüler an einer Marktanalyse für ein kleines Bistro, welches vor wenigen Monaten in der Altstadt neu eröffnete. Im Laufe des Unterrichts wurden Befragungsbögen für die Straßenbefragung, Bögen zur Kundenzufriedenheit für die Gäste im Restaurant und ein Bewertungsbogen zur Konkurrenzanalyse erstellt. Diese wurden dem Inhaber des Bistros, der selbst die Julius-Wegeler-Schule besucht hatte, vorgestellt. Nachdem die Arbeiten der Fachschüler vom Besitzer abgesegnet wurden, ging es in die Planung zur Durchführung der Analysen. Somit trafen sich die angehenden Hotelbetriebswirte am Wochenende in der Koblenzer Altstadt um die Straßenbefragungen an zwei Tagen durchzuführen. Außerdem testeten sie die Konkurrenz, um diese schließlich bewerten zu können. Neben des Marketing Projektes hatte die Klasse die Möglichkeit das neu eröffnete Restaurant eines ehemaligen Hotelfachschülers zu besuchen und spannende Einblicke in die Welt der Selbstständigkeit zu bekommen.

Meeting im Bistro (Marktanalyse)


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